Die Geschichte des Eichenkreuzheims:

Der Name "Eichenkreuzheim" stammt vom Eichenkreuz, das bis in die 60er Jahre das Vereinszeichen des CVJM Westbund und noch bis 2006 das Zeichen der CVJM-Sportarbeit war. Die grünen Eichenblätter sind ein altes Symbol für Sieg und neues Leben, das durch die kreuzförmige Anordnung mit Jesus Christus in Verbindung gebracht wird.
Das EKH wurde im Jahre 1952 unter erheblicher Eigenleistung von Mitgliedern und Freunden des CVJM für die Jugendgruppen im Kreisverband erbaut. Durch den Umbau und die Erweiterung im Jahre 1978 ist das Eichenkreuzheim modernisiert worden.
Der Kreisverband und dessen Vereine nutzen es seit seiner Erbauung intensiv für eigene Veranstaltungen: Am Kamin im Gruppenraum finden sich seit der Erbauung Fliesen, auf denen sich alle damaligen Vereine und Arbeitszweige des Kreisverbandes mit selbstentworfenen Motiven dargestellt haben.
Interessante Informationen zu jeder Fliese hat Willhelm Künzel, der Archivar des Kreisverbandes, zusammengetragen und 2005 in einer Broschüre über das Kaminzimmer veröffentlicht. Dort finden sich zudem einige allgemeine Fakten zum Bau des Eichenkreuzheimes und zu den einzelnen Vereinen.