Erfahrungsberichte von Freizeiten
Freizeiten im Frühjahr
Zeltfreizeiten für Kinder
D40- Pfingstzeltlager am Eichenkreuzheim
Das Pfingstzeltlager hat eine große Tradition im CVJM Kreisverband Moers. Jahrzehntelang wurden erfolgreich Zeltlager mit vielen Hunderten Teilnehmern durchgeführt. Im Jahre 2007 wurde das Pfingstzeltlager am Eichenkreuzheim wiederbelebt.
Es folgen Berichte vom Pfingstzeltlager 2009 und 2007:
Indianer! - Bericht des Pfingstzeltlagers 2009
Am 29.5. war es wieder soweit, das alljährliche Pfingstzeltlager startete.
Von Freitag bis Montag ging es am Eichenkreuzheim in Neufeld rund um's Thema "Indianer", mit ganz viel Spiel und Spaß. Natürlich gab es auch ein großes Geländespiel, indem der Medizinmann gesucht werden musste, um alle Indianer zu einem Stamm zu vereinen.
Auch das Bogenschießen, wie es zu einem richtigen Indianer gehört, durfte nicht fehlen, und hat allen Kindern sehr viel Spaß gemacht.
So gab es also das ganze Wochenende viel zu tun und zu erleben.
Auch die Abende waren nicht langweilig. Am Lagerfeuer gab es eine Geschichte über einen kleinen Indianer.
Das ganze Wochenende herrschte eine sehr entspannte Atmosphäre, in der neue Freundschaften geknüpft wurden, die sich auch von dem ein oder anderen kleinen Problem nicht trüben ließ.
Das ganze Wochenende konnten wir uns über super Wetter freuen.
So hoffen wir alle, dass auch das nächste Jahr wieder ein voller Erfolg wird und sich viele Kinder entschließen, ein Wochenende voller Spaß zu erleben.
Text von: Alina Heinze
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ZEFFI (Ausgabe Jul/ Aug 2009)
Bericht des Pfingstzeltlagers 2007
Dieses Jahr war es wieder nach längerer Pause soweit:
Die Tradition des Pfingstzeltlagers am Eichenkreuzheim wurde wiederbelebt..
Dies ist ein Zeltlager, das über Pfingsten am Eichenkreuzheim mit Kindern von 6-12 Jahren stattfindet.
An diesem Wochenende es viel Spaß, interessante Geschichten und gute Spiele. Natürlich durfte da auch der ein oder andere Streich nicht fehlen. Die Kinder malten Schilder für ihre Zelte mit Namen darauf oder bauten sich z.B. eine Truhe, in der sie ihre geheimen Sachen wie zum Beispiel Süßigkeiten aufbewahren konnten. Spiele wurden natürlich auch gespielt, wie zum Beispiel ein Korkenspiel, wo eine Mannschaft die Korken zur anderen Seite bringen sollte und die andere Mannschaft sie fangen konnten und die Korken für ihre Mannschaft zu gewinnen.
Natürlich haben wir auch einen Abendspaziergang gemacht. Da es noch zu hell für eine Nachtwanderung war. Dort wurde die Gruppe nach Alter aufgeteilt, da die Kleineren noch nicht so weit laufen können, wie die Großen. Abends gab es dann immer ein Lagerfeuer und die letzte Geschichte des Tages wurde vorgetragen.
Am Montag haben wir dann einen Abschlussgottesdienst mit den Eltern gemacht, damit diese einen Einblick in das Wochenende bekommen konnten.
Die Verpflegung, die wir bekommen haben, gab es vom Eichenkreuzheim, das jedoch auch noch belegt war.
Insgesamt war es eine schöne Erfahrung für die Mitarbeiter, da die Hälfte von ihnen erst gerade bei der H51 Schulung mitgemacht hatten und an diesem Wochenende ihre ersten Erfahrungen als Mitarbeiter gesammelt haben.
Text von Stefanie Schaap
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ZEFFI (Ausgabe Jul/ Aug 2007)


Freizeiten im Sommer:
Hausfreizeiten für Kinder
D10- Kinderfreizeit in den Sommerferien
Der Diakon der evangelische Kirchengemeinde Moers, Uli Dannfeld, fährt bereits seit mehreren Jahren im Sommer für 2 Wochen zu unterschiedlichen Jugendhäusern.
Es folgt ein Bericht über die Fahrt von 2007:
Bericht der Kinderhausfreizeit D10 (2007)
Unser Haus lag in schöner Lage im hessischen Werra Kreis etwa 3km von Eschwege entfernt.
Während unserer Freizeit hatten wir gutes Wetter, das uns alle immer wieder einlud das große schöne Außengelände zu nutzen.
Ebenso konnten wir ein Besucherbergwerk die „Grube Gustav“ besichtigen. Kinder und Mitarbeiter waren sehr begeistert von diesem Tagesausflug.
Seeräuber waren in diesem Jahr unser Freizeitthema.
Eine schöne Zeit, in der natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kam!
Text und Fotos von: Uli Dannfeld
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ZEFFI (Ausgabe Sep/ Okt 2007)



Segelfreizeiten für Jugendliche
NL10- Die Segel-Hausfreizeit
Bei der NL10 übernachten die Teilnehmer in einem Freizeithaus in Sneek und erhalten tagsüber eine Segelausbildung auf kleinen Segelbooten.
Die NL 10 findet ebenfalls seit vielen Jahren statt. Es folgen Berichte aus 2009, 2007 und 2006.
Bericht der Segelhausfreizeit NL 10 (2009)
Was habe ich vor der Freizeit geflucht, dass ich mir den ganzen Stress jedes Jahr wieder antue. Erst konnte ich keine Mitarbeiter finden, dann waren die Anmeldezahlen so schlecht, dass nicht sicher war, ob die Freizeit stattfinden würde, dann sprangen bereits gewonnene Mitarbeiter wieder ab, Teilnehmer hatten plötzlich bessere Pläne für die Sommerferien, Vorbereitungstermine wurden nicht eingehalten und obendrein hatte ich gerade eine neue Stelle angefangen und eigentlich überhaupt keine Zeit, mich um außerplanmäßige Freizeitbesonderheiten zu kümmern. Ich wollte wie jedes Jahr einfach mit 32 tollen Jugendlichen und super Mitarbeitern 2 sonnige Segelwochen verbringen!
Und das habe ich dann auch gemacht. Schon auf der Zielgeraden konnte mich das Team davon überzeugen, dass ich doch genau die Richtigen ausgesucht hatte, die mit viel Elan trotz wechselnder Besetzungen die Freizeit gestaltet haben. Jeder hat schnell seine Rolle gefunden und sich super eingebracht. Nicht zuletzt war auch das exzellente Küchenteam hier eine gute Stütze.
Aus den anfänglich unter 20 Jugendlichen sind schluss- und endlich doch noch 27 geworden. Eine bunte Truppe aus alten Hasen und Zum-Ersten-Mal-Mitfahrern, die sich sehr schnell alle gut verstanden haben und sehr viel Spaß am Segeln zeigten. Unermüdlich wurde bei fast immer optimalem Wetter geübt, sodass in diesem Jahr erstmals keiner durch die praktische Segelprüfung gefallen ist und wir am Prüfungstag 17 neue Scheininhaber taufen durften.
Die Freizeit war wirklich ein toller Erfolg und wenn ich heute Nachmittag Beiträge im SchülerVZ lese, die wie folgt lauten:
"Ich will zurück; ich will wieder Segeln gehen und wieder so verrückt sein - gehst euch auch so doof??"
"Ich hab euch alle voll vermisst als ich aufgestanden bin hab ich mich erst gewundert wo alle hin sind. Ich freu mich schon auf den Herbsttörn dann sind wir endlich wieder in Heeg und so wer kommt den alles mit??"
dann weiß ich, dass der ganze Aufwand es wert ist und denke nur an zwei wunderschöne Wochen.
Text von: Meike Hartmann
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ZEFFI (Ausgabe Sep/ Okt 2009)
Bericht der Segelhausfreizeit NL 10 (2007)
Unter dem Motto „Ahoj-Segler, mach was Prickelndes!“ ist die NL 10 auch dieses Jahr wieder nach Friesland gefahren. 11 erprobte Seemänner und Seefrauen nahmen es dieses Jahr mit 30 Brausepiraten auf. Trotz- oder gerade wegen Entführungen, Meutereien und Wir-werfen-jeden-in-das-Wasser-den-wir-finden-können-Aktionen wuchsen Teilnehmer und Mitarbeiter schnell zu einer tollen Gruppe zusammen.
Die diesjährige Freizeit war vor allem von dem Zusammenhalt der Gruppe geprägt, der u.a. immer wieder dann deutlich wurde, wenn sich alle Freizeitteilnehmer versammelten, um Lieder wie „Safe Tonight“, „Westerland“, „Wer hat den Keks aus der Dose geklaut?“ oder den einzig wahren „Pony-Song“ zu singen.
Dieses Jahr ist jedoch nicht nur die Gruppe als Ganzes zusammengewachsen, auch hielten die drei Landgruppen außergewöhnlich stark zusammen. Grund hierfür war - wie so oft - : die Brause. Die drei Landgruppen Waldmeister, Himbeere und Zitrone konkurrierten untereinander um den Ruf als beste Landgruppe. Das führte dann dazu, dass Hymnen auf die jeweiligen Landgruppen gedichtet wurden, der Gemeinschaftsraum an einem Waldmeistertag in quietsch-grün leuchtete und dass an einem Zitronentag die Sonne strahlte.
Welche Landgruppe nun wirklich die Beste war..., darüber lässt sich streiten.
Aber natürlich stand nicht nur die Brause im Mittelpunkt, sondern insbesondere auch das Segeln.
Wie üblich ging es jeden Morgen aufs Wasser, um erst am frühen Abend erschöpft, aber glücklich wieder am Haus anzulegen. Dieses Jahr gab es abends nur wenig sonnenverbrannte Gesichter, dafür aber vom vielen Wind zerzauste Haare und Muskelkater vom Halten der Schoten. Alle Anstrengung wurde dann aber zum Glück durch die vielen bestandenen Prüfungen am Ende der Freizeit belohnt.
Diejenigen, die nicht für eine Segelprüfung trainierten, sind mit zwei Valken in ein kleines friesisches Örtchen gefahren, haben dort Pommes gegessen oder sind einfach mit zum Übungssegeln gekommen, um sich dort durch die Gegend segeln zu lassen oder einfach auf friesischen Wiesen zu entspannen. Manchmal ging es aber auch zum Paddeln, um dann festzustellen, dass zwar Valken nur schwer kenterbar sind, dass dies bei Kanus jedoch eher nicht der Fall ist.
Eine Mischung aus traditionellen Abendprogrammen wie z.B. der Ruderregatta und neuen wie z.B. dem Mitarbeitersuchspiel ließ auch abends keine Langeweile aufkommen. Neu bei dieser Freizeit war außerdem der freizeiteigene Radiosender „Brause-Welle“, der neben der täglichen Wettervorhersage auch Musik, Rätsel und Unterhaltung durch Stars wie z.B. Horst Schlemmer im Programm hatte.
Dass die Teilnehmer die Zeit auf der Freizeit genossen haben und viele noch länger hätten bleiben wollen, war auch auf der Busfahrt nach Hause erkennbar: So gut wie niemand ließ sich überraschenderweise auch nur die geringste Müdigkeit anmerken; gute drei Stunden lang wurden die Lieblingslieder der Freizeit immer und immer wieder gesungen. Selbst nach dem finalen Gruppenbrausen in Moers („schüttel’, ratsch, mach was Prickelndes!!!“) schien das Abschiednehmen schwer zu fallen und viele Teilnehmer machten sich nur sehr langsam mit ihrem Gepäck auf den Weg zum Auto.
Text von: Sabrina Golde und Hannah Eich
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ZEFFI (Ausgabe Sep/ Okt 2007)
Vollblutsegler die NL 10 2006
Unter diesem Motto stand die Segelfreizeit ( NL 10) 2006, wobei das mit dem Vollblutsegler bei dem einen mehr oder eher weniger zutraf...
So konnte es durchaus vorkommen, dass man einigen potenziellen Seglern den doch recht hilfreichen Tipp, dass die Sonnencreme nicht nur als nettes Utensil mitgenommen werden sollte, nicht nur ein- oder zweimal geben musste. Und doch verließen einige Unbelehrbare morgens weiß das Haus und waren abends in einem - man könnte sagen: "charmanten Krebsrot" wieder anzutreffen ;) ... so wurde doch das ein oder andere Mal auf die Sonne geschimpft, obwohl wir ihr doch dieses Jahr für die fast zweiwöchige Daueranwesenheit dankbar sein sollten ... mit dem Verschwinden des Sonnenbrandes verschwand auch die Abneigung gegen die Sonne und bald wurde wieder von dem schönen Wetter, dem warmen Wasser und der Bräune der eigenen Haut geschwärmt.
Wie auch immer, morgens ging es zumindest auf die Boote, was aber vorher mit einem “ Wo war noch mal mein Seesack?” oder “ Hat jemand von euch zufällig meine Schwimmweste gesehen?” verbunden war... sobald diese oder schlimmere Klagen beseitigt waren, konnte es losgehen. Leider, leider war das auch die Zeit des Abschieds und so wurden nicht selten Lieder wie “ Goodbye my Lover” oder “Nehmt Abschied, Brüder” angestimmt ... schließlich sahen sich die Tagestörn und Ausbildungssegler nun den restlichen Tag bis zum frühen Abend nicht mehr, nicht weil man es nicht schaffte, alle zur Mittagszeit am gleichen Steg zu versammeln ( was manchmal auch durchaus der Fall sein konnte) sondern weil sich die Tagestörnleute auf den Weg machten, schöne Orte wie Joure, Langweer und Sneek zu erkunden. Die Ausbildungssegler hingegen machten sich auf, Segelmanöver kennen und zwangsläufig auch lieben zu lernen... dabei kam es nicht selten vor, dass man auch mit dem ein oder anderen Gewässer mehr oder weniger freiwillig auf Tuchfühlung ging...
Abends, wenn man in den wohlbekannten Heimathafen einlief, hallten einem nicht wie zu erwarten Willkommenslieder entgegen... nein, es waren eher Lieder, die auf dem tiefgründigen Text : “ ein Auto - mobile, zwei Auto-mobile, drei Auto .... “ aufbauten, so wurde aus diesem Lied durch das Ersetzen des Wortes Auto ein völlig anderes... wobei man sich selbst dann noch über die Tiefsinnigkeit streiten könnte .... ;)
Auf die Wiedersehensfreude folgte die berühmt berüchtigte “Langeweile”, bzw. die Zeit, in der man nach dem Segeln erst nicht so recht weiß, was man mit sich anfangen könnte, genau dies war die gefährlichste Zeit für die Mitarbeiter.... warum? Es konnte durchaus
vorkommen, dass Lebensmittel ( besonders beliebt war Vla) als Munition für ganze Schlachten verwendet wurden... so viel zum Thema: “ Mit Lebensmitteln spielt man nicht” ;)
Aber nein, es wurde sich auch auf die ganz normale Art beschäftigt...Tischtennis, Volleyball, Gesellschaftsspiele, Chillen, Paddelbötchen fahren und Fußball waren ganz hoch im Rennen... wobei die Verletzungsgefahr sowohl auf körperlicher als auch auf geistiger Ebene beim Fußball definitiv am höchsten war ;)
So wurde man nach einem mehr oder weniger anstrengenden Segeltag anstatt wie gewohnt im einfachen Sneeker Speisesaal empfangen zu werden, in einem “Italienischen Restaurant” zu Tische gebeten... und das kurz vorm Spiel Deutschland - Italien ;) ... naja, kann man das einem holländischen Küchenteam verübeln?
Das Abendprogramm bestand nicht, wie es die meisten vielleicht erwartet hätten, aus Fußball, Fußball und tja... Fußball ... es war doch um einiges vielseitiger. So gab es zu Anfang die berühmt-berüchtigten Kennenlernspiele, die trotz größter Bemühungen bei Einigen selbst am Ende der Freizeit keine größeren Erfolge zeigten ;), für einen Abend durfte man die Atmosphäre eines Casinos genießen, ein anderer bestand aus aktionsreichen Kooperationsspielen und der Abend des
Zwei-Tagestörns war ganz klar klischeehaft mit Lagerfeuer und Gitarre verplant.
Obwohl in der zweiten Hälfte der Freizeit, in der für die Ausbildungssegler auch die mit jedem Tag näherrückende, angsteinflößende PRÜFUNG lag, eine kleine bzw. mittelschwere Krankheitswelle die Freizeitteilnehmer und Mitarbeiter überrollte, verliefen die Prüfungen doch recht gut... was ja durchaus sehr positiv ist ;)
Für die einen wird es die letzte ( und vielleicht auch erste) Segelfreizeit gewesen sein, andere haben sich dadurch vielleicht einen Einstieg in die wunderbare Segelwelt geschaffen und werden vielleicht eines Tages VOLLBLUTSEGLER ;)
Text von: Meryem Korun
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ZEFFI (Ausgabe Sep/ Okt 2006)
NL20- Botter-Valken-Törn
Auf der NL20 übernachten die Teilnehmer auf den Booten mit denen sie am Tage von einer Stadt zur nächsten fahren.
Es folgen Berichte aus 2009, 2008, 2007 und 2006
Alle im Boot! - Bericht von der NL 20 2009
Es ist ein sehr heißer Donnerstagnachmittag im Juli 2009. Mit zwei Stunden Verspätung treffen die Kleinboote auf der Insel Langehoekspolle ein. Dort wartet bereits die Besatzung der Ninive, die sich die Zeit mit Schwimmengehen vertrieb. In den nächsten Stunden schläft der Wind ein aber die Sonne scheint weiterhin. Rundum ein schöner heißer Sommertag, wie es scheint. Dieses wird umgehend ausgenutzt. Man sieht eine Gruppe von Jugendlichen sich in der Küche versammeln, um dort Salate vorzubereiten, andere beginnen damit die Grille aufzubauen und anzufeuern.
Nach dem gemeinsamen Grillen beginnt dann ein Abschlussabend über ein haitianisches Hungertuch, der die letzten zwei Wochen zu einer rundum gelungen Freizeit machen soll.
In diesen zwei Wochen lernten 24 Jugendliche ihre eigenen Grenzen kennen, ein wenig die Kunst des Segelns und miteinander auf engstem Raum zu leben. Dabei fuhren wir auf vier Kleinbooten und der Ninive durch viele kleine Kanäle und Seen im verträumten Friesland. So machten wir an fast jedem Tag in einem anderen Hafen fest, um dort ein buntes Abendprogramm zu haben. Dabei wechselte sich Sport und Spiel, Singen und Geistliches ab.
Das Wetter war leider nicht immer einfach, oft machte uns der starke Wind zu schaffen und forderte ein Menge von den Booten und deren Bootsführern. Daher fanden auch nicht, wie sonst üblich, Segelprüfungen statt.
Doch das Wetter sollte auch noch an unserem letzten Abend eine wichtige Rolle spielen. Nach Ende des Abendprogrammes begann der Wind so stark zuzunehmen, dass wir nicht mehr für eine angenehme Nachtruhe garantieren konnten. Wir beschlossen also, die Boote noch einmal umzulegen.
Mit diesem ungewöhnlichen Ereignis endete der letzte Abend unserer Freizeit, alle Jugendlichen gingen müde, aber gut gelaunt auf ihre Boote, um dort ihren verdienten Schlaf zu bekommen.
Text von Tobias Schaap
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ZEFFI (Ausgabe Sep/ Okt 2009)




Sail away, dream your dream! - Bericht von der NL 20 2008
Mit diesem Motto hatten die Mitarbeiter des diesjährigen Botter – Valken – Törns nicht zuviel versprochen. Schon am ersten Tag konnte ein Teil der Prophezeiung erfüllt werden. Kurz nach der Ankunft in Heeg wurden die Boote beladen und es konnte losgesegelt werden. Die Valken „Channa“, „Janna“ und „Monique“ sowie die „Ninive“, „Persante“ und der kleine „Jona“ machten sich auf den Weg in ein unvergessliches Sommerabenteuer. Den ganzen Tag konnte gesegelt werden und der Wind ließ uns nicht im Stich. Mit beständigen 5 Windstärken war an Flautenspiele nicht zu denken. Und wer nach etlichen Stunden Segeln immer noch genug Power hatte, für den gab es ausreichend Spieleabende. Ob man seinem Freund mit dem „Knüppel“ eins überzog oder doch lieber sämtliche Arten des Fangenspielens entdecken wollte, konnte man meist frei entscheiden. Trotz einer energiegeladenen Freizeit blieb immer noch genug Zeit zum Träumen und Nachdenken. Ob beim Heiligen Abend über das Thema „Wasser“, die Schöpfung und Jesus oder bei einem gelungenen Abendausklang – die gemütliche Gruppenatmosphäre war immer zu spüren. Auch Shantyabende mit dem Stargitarristen Tom Gerstenberger durften nicht fehlen.
Uns hat die Freizeit super gut gefallen und wir hoffen, dass viele Leute Lust bekommen haben den Sommertraum nächstes Jahr mitzuerleben!
Text von Franziska Heintel und Kim Wegener
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ZEFFI (Ausgabe Sep/ Okt 2008)
NL 20 2006
Na das fing ja gut an: Weil die Boote nicht so ganz gecheckt worden waren, brach der Mast unserer „Persante“ an einer morschen Stelle gleich während der Fahrt nach Friesland, noch auf dem Bootshänger. So konnte der Freizeitleiter (Tom Gerstenberger) erst mal drei Tage lang den Mast reparieren, während Amelie, Tobi und das Team den Laden schmissen.
Nachdem der schwächelnde Leiter noch eine fiebrige Verstimmung überstanden hatte, ging’s bei tollem Wetter so richtig ab.
Wieder gefiel das Segeln einigen so, dass sie es glatt lernten und auch die drei „heiligen Abende“ zu den Themen „Glauben“, „Schöpfung“ und „Gleichnisse“ machten Spaß. Alles wurde abgerundet durch neue Spielvarianten beim „Knüppelspiel“, durch ein cooles DLRG-Wettspiel und das Nachtsegeln bis 3.00 Uhr morgens (Vorsicht Fischnetz!)!
P.S.
Auch die Nicht-mehr-Cocos (Ko-Mitarbeiter) haben die Freizeit überstanden. Und vergessen wir nicht Sebi, unseren Super-Taucher.
Text von: Tom Gerstenberger, Celina Grepler, Ole Köpper
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ZEFFI (Ausgabe Sep/ Okt 2006)
NL30 - Der Bottertörn mit der NINIVE
Es findet seit mehreren Jahren ein Bottertörn statt, bei dem mal das Wattenmeer, mal das Ijsselmeer oder auch mal das Binnenland unsicher gemacht wird.
Es folgen Berichte von 2009, 2008 und 2006:
Bottertörn 2009
Im Anschluss an die NL20 begann der Wattenmeertörn mit der NINIVE. Die Schiffsführung bestand in der ersten Woche aus den Kapitänen Tom, Johannes und Tobias, die Besatzung vorerst aus Daniela, Till, Jannik und mir (Clara).
Nachdem wir die Workumer Schleuse passiert hatten, empfing uns zunächst das Ijsselmeer nicht sehr freundlich: Mit hartem Seegang und somit viel Schaukelei kreuzten wir gegen einen Wind der Stärke 6-7 an. Doch die ca. 1-Meter hohen Wellen waren für manchen zu viel, weshalb wir so schnell wie möglich nach Makkum segelten, wo wir den Abend bei Trompetenspiel und friesischem Kettenkarussell im Sonnenuntergang noch ruhig ausklingen ließen.
Der nächste Morgen war ein besonderer: Nach einer letzten Schleuse lag vor uns das salzige Wattenmeer. Es war für einige eine ganz neue Erfahrung und ein tolles Erlebnis. Wir segelten am Abschlussdeich entlang nach Den Oever, um dort noch Laura in unsere Crew aufzunehmen.
Jetzt konnte unser „Island Hopping“ (wie General McArthur im Pazifik) beginnen:
In der ersten Woche eroberten wir Texel und Vlieland und nach einer kleinen Besatzungsänderung in Harlingen, in der zweiten Woche Terschelling und Ameland.
Die NINIVE-Mannschaft der zweiten Woche bestand aus Henriette, Jannik, seinem Bruder Lukas, Laura, mir und Kaptain Tom. Auf jeder Insel machten wir auch einen Inseltag, bei dem wir uns meistens Fahrräder liehen. Auf Texel faszinierte uns das „Scheepsbrak- en Juttersmuseum“. (Schiffbruch- und Strandräubermuseum). Denn es ist das einzig wahre Strandräubermuseum, da es auch von einem echten „Jutter“, der toll von seinen Raubzügen erzählen kann, zusammengestohlen wurde und geführt wird. Auf Vlieland veranstalteten wir eine private Strandspielmesse: Neben Kubb überzeugte das Knüppelspiel mit „Schwanzbällen“.
Auf Terschelling genossen wir das Strandcafé „De gestrande walvis“ und ein Bad in der Nordsee. Auf der Insel der katholischen Kinderfreizeiten, Ameland, besuchten wir ein Naturkundemuseum mit 360° Leinwand-Dokumentation.
Unsere Segeltage auf dem Wattenmeer waren meist sehr spannend, da in der zweiten Woche nur noch Oberkapitän Tom da war. Doch schon bald kannte jeder seine Aufgabe und erfüllte seine Rolle in der Mannschaft gut, wie zum Beispiel unser (kleiner) Navigator Jannik, der uns sicher
über,
um und nur ganz selten und kurz
durch die Wattenhochs führte. Oft hängten wir sogar andere Schiffe durch unsere – in den navigatorischen Besprechungen gut geplante – Fahrweise um Stunden ab! Vor der Einfahrt nach Workum kämpften wir noch gegen einen „Thunderstorm“, in dem wir ein letztes Mal beweisen konnten, dass wir eine gute Mannschaft geworden waren, bevor es zurück nach Heeg ging.
Die zwei Wochen Wattenmeertörn waren sehr schön (Sonnenuntergänge am Meer), lustig (Verschiedenes), besinnlich (Abendausklänge), magisch (Meeresleuchten durch Algen), lehrreich (Navigieren, Loten und die NINIVE-kennenlernen), aufregend (thunderstorm) und zusammengefasst einfach nur ein Erlebnis! Es war auf jeden Fall eine tolle (Frei-)Zeit und ich denke, dass es schön wäre, wenn die NINIVE schon bald wieder das Salzwasser schmecken könnte!
Text von Clara Hüsken
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ZEFFI (Ausgabe Sep/ Okt 2009)



„Ninive und die starken Männer“- Bottertörn 2008
Unter diesem kraftprotzenden Motto begaben sich am 11. Juli 7 junge Männer an Bord der etwas älteren Dame Ninive. Nachdem bereits am ersten Segelnachmittag sichergestellt werden konnte, dass der Bordphotograph keine Beweisfotos machen würde, segelte die Crew entspannt in Richtung Ijsselmeer, um genau dieses in den nächsten 6 Tagen eingehend zu erkunden. Nach den Häfen Stavoren, Medemblick und Hoorn war es dann Zeit für einen Trip der etwas anderen Sorte. So entschied sich die Crew in Abstimmung mit dem Paddington-Bär und der Ninive dafür, am nächsten Nachmittag vor der schönen Insel Marken zu ankern und sich gegen 22 Uhr auf den Weg nach Lelystad zu machen. Bei teilweise verhangenem Mondschein und einer angenehmen Nachtbrise schaukelte sich das Schiff dann quer übers Markermeer um gegen 3 Uhr nachts völlig lautlos in Lelystad anzulegen. Hier wurde der kulturelle Bildungsauftrag natürlich voll und ganz erfüllt und die Bataviawerft besucht. In den nächsten Tagen machten wir uns dann auch schon wieder auf den Weg gen Heimat, wobei die Rückreise nach Heeg noch durch den Besuch des Skütjesilen auf den Langwerderwielen aufgewertet wurde. Und dann war dieser einwöchige Törn auch schon viel zu schnell zu Ende, aber mit einer solchen Crew kann ein Törn ja nie lang genug sein....
Kurzfassung:
- Wetter: gut zum Segeln.
- Schiff: läuft.
- Crew: BOMBASTISCH!
Text von Johannes Myland
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ZEFFI (Ausgabe Sep/ Okt 2008)
NL 30 2006 – Pimp my Bottertörn
Einst begaben sich acht, später neun mutige Jugendliche bis Jungerwachsene auf eine Reise in die Weiten des Ijsselmeers und der Waddenzee...
Die erste der beiden Wochen, die diese Reise dauern sollte, reisten wir mit Tom Gerstenberger-Badura über die Waddenzee und besuchten Terschelling und Ameland, um sie „der Länge nach zu erobern“ - wie man das halt so macht.
Neben kulturellen Pflichtveranstaltungen, wie zum Beispiel dem Besuch des historischen Leuchtturms von Ameland, gab es auch genug Zeit auszuspannen, sich sportlich bei Volleyball, oder wie manche es nennen wollen: Blödball zu betätigen oder die Landschaft zu genießen (Obwohl immer galt: „Deich bleibt sich immer gleich!“).
Nach einer Woche mussten wir unseren lieben Onkel Tom abgeben und sollten am nächsten Tag unsere Reise mit den neuen Crewmitgliedern Meike Hartmann und Florian Tresp fortsetzen. Mit Ihnen durchquerten wir das Ijsselmeer und machten Zwischenstopps unter anderem in Marken (als südlichstem Punkt unserer Route) und Lelystad. Dort besuchten wir (natürlich!) auch die Bataviawerft und schauten uns den Nachbau eines Großseglers aus dem 17. Jahrhundert an. Nach diesem kulturellen Highlight machten wir uns auf den Rückweg und fuhren über Lemmer wieder nach Heeg.
Das Wetter hätte in diesen zwei Wochen fast nicht besser sein können. So wurden wir größtenteils mit Sonne und meistens auch mit schönem Wind verwöhnt. Die Laune der Mannschaft war auch ziemlich gut und insgesamt waren es zwei wirklich schöne Wochen.
Text von: Jo Myland
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ZEFFI (Ausgabe Sep/ Okt 2006)
NL40- Der Botter-Valken- Törn für Ältere
Im Jahr 2008 fand seit langer Zeit zum ersten Mal ein Botter- Valken Törn für Jugendliche ab 15 Jahren statt. Bei diesem Törn wurde viel von A nach B gesegelt.
Es folgt ein Bericht aus 2008:
NL 40 2008- Ein Erfahrungsbericht
Unter dem Motto „Pimp my Freizeit“ brach die NL40 für 2 Wochen mit 17 jungen Leuten ab 16 nach Friesland auf. Sie erkundeten weite Kanäle und die Meere Frieslands. Was in strömendem Regen begann, endete mit vielen Sonnen- und Schwimmbädern.
Unsere erste Woche fing regnerisch an. Jedoch meldete sich zum Wochenbeginn die Sonne zurück und bescherte dem einen oder anderen, der darauf nicht gefasst war, einen Sonnenbrand. Nach gut einer Woche in der Sonne ging allmählich die Sonnencreme zur Neige, dennoch genossen alle die Sonnenbäder und dank der Schwimminseln gab es immer eine schöne Abkühlung.
Zum Wochenende zogen in den Abendstunden einige dunkle Wolken über Friesland. Ein starkes Gewitter hing plötzlich direkt über uns. Sieben Mädchen versteckten sich zu der Zeit in den Toiletten und als auf einmal Blitz und Donner aufbrandeten, war die Hysterie komplett. Viel Aufregung, wenn Faszination und Angst aufeinander treffen!
In der zweiten Woche war das Wetter uns dann wieder gnädig: Viel schöner Sonnenschein und die dazugehörigen Schwimminseln gehörten zum Tagesprogramm.
Die Abende waren immer gut ausgefüllt, gemeinsames Singen, Spiele wie „Die Werwölfe vom Düsterwald“ oder einfach gemütliches Beisammensitzen.
Ein Spiel, das sich durch die ganze Freizeit zog, war "Der geheime Freund". Hierbei ging es darum, möglichst unauffällig seinem geheimen Freund jeden Tag etwas Gutes zu tun. Am Ende vermutete jeder in jedem seinen geheimen Freund: Ziel erreicht!
Am Donnerstag stand für die meisten die Segelprüfung auf dem Plan, der Rest konnte schwimmen gehen oder einfach ein bisschen Sonne tanken. Ob Beginner-, Steuermann- oder A-Schein, für jeden war die Prüfung etwas Besonderes. Der Abend brachte dann das traditionelle Wässern der erfolgreichen Prüflinge.
Schon in den ersten beiden Tagen entwickelte sich eine richtige See-Mannschaft, die zusammen auch durch Gewitterstürme und Dauerregen ging.
Noch in der allerletzen Nacht tobte dann ein wilder Sturm und zwang uns, den Liegeplatz zu wechseln und auf der anderen Seite der Insel Schutz zu suchen. So ein Abschlusshighlight - damit hat wohl keiner gerechnet. Zum Glück ist niemandem etwas passiert.
Am Ende wollte jeder noch eine Woche dranhängen, aber leider mussten wir uns alle mit einem weinenden und lachenden Auge voneinander trennen.
Nun ja, aber einen Trost gibt es, das Nachtreffen und die anstehenden Herbsttörns!
Text von Stephanie Drinkgern
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ZEFFI (Ausgabe Sep/ Okt 2008)
Freizeiten im Herbst
Segelfreizeiten für Jugendliche
NL50- Herbsttörns
Auch im Herbst scheint die Segellust noch nicht gebrochen zu sein, so dass es abhänigig von der Vermietungssituation der NINIVE und des Interesses ein oder zwei Herbstörns gibt. Dabei sind schon Törns auf dem Wattenmeer gewesen, andere wiederrum fahren nur in Friesland herrum, dafür aber direkt mit einer ganzen Flotte. Daher ändert sich auch jährlich die Bezeichnung für für die Herbstfreizeitmaßnahme.
Es folgt ein Bericht von 2007:
Meine vergangen beiden Monate - Ein Bericht aus Sicht unseres Bootes Persante zum Herbsttörn 2007
Hallo, ich bin die Persante.
Schon seit vielen Jahren gehöre ich zum CVJM Kreisverband Moers. Auf mir haben schon viele nette Leute das Segeln beigebracht bekommen. Ich erzähle euch mal, was ich in den letzten beiden Monaten so alles erlebt habe....
Zunächst einmal lag ich seit Mitte August wieder im Baggerloch in Kamp-Lintfort und fast jeden Dienstag und Donnerstag kamen die Seglergruppen vom CVJM Moers, um mit mir und der Laetare zu segeln. Das Wetter war wunderschön, meistens jedenfalls, und ich hatte meinen Spaß mit den vielen netten Menschen.

An dem Donnerstag vor den Herbstferien durfte ich endlich wieder auf meinen heißgeliebten Trailer. Nachdem ich gut gepackt und festgezurrt war, ging es dann eine Woche später los zum Herbsttörn. In Friesland angekommen wurde ich dann mit einem Kran von meinem Trailer ins Wasser gehoben. Nachdem die Teilnehmer und Mitarbeiter an mir gewerkelt hatten, war ich dann segelbereit. Leider regnete es die ersten Tage und ich wurde sehr nass. Jedoch hatte ich eine tolle Besatzung, die sich rührend um mich kümmerte. Nach den ersten Tagen wurde der Wind schwächer, die Sonne mehr und ich bekam endlich meinen Klüver montiert. Das Wetter war richtig warm und schön, manche liefen sogar in kurzer Hose rum. Nach genau zehn Tagen war der Spaß auch schon wieder vorbei. In der Zeit bin ich ganz schön herumgekommen, quasi ganz Friesland habe ich gesehen und dabei brauchten wir meinen Kumpel, den Außenbordmotor, nur sehr selten. Ich wurde also wieder aus dem Wasser geholt, befestigt und dann über die Autobahn - ganz schön windig da! - zurück nach Moers zum CVJM gebracht.
Kurze Zeit darauf wurde ich dann wieder zum See gefahren, wo ich auch heute abend liege mit meiner blauen Persenning als Dach gegen Wind und Wetter.
Bis demnächst,
Eure Persante...
Text von Tobias Schaap
Veröffentlicht im
ZEFFI (Ausgabe Nov/ Dez 2007)


